Wie man sich für das Jurastudium motivieren kann?

Indem Sie sich selbst motivieren und nicht vergeblich auf die Motivation von außen warten.
Der allererste Schritt zu Ihrem erfolgreichen Studium führt über Ihre Selbstmotivation für Jura, zu Ihrer Freude an Jura und damit auch zu Ihrer Freude am erfolgreichen Jurastudium. Die Selbstmotivation zu aktivieren, zeugt von einem hohen Maß an emotionaler Intelligenz. Wer weiß, was er tut und warum er es tut, gewinnt Sicherheit. Denn die „Warum-Was-Frage“ ist immer die eigentliche Frage nach dem Grund!
Sie müssen sich fragen:
„Warum will ich eigentlich die juristische Ausbildung betreiben?“ –
„Warum will ich das machen und wozu?“ –
„Was treibt mich an?“ –
„Was mag ich an dem Jurastudium?“ –
„Was kann ich tun, um es noch mehr, noch intensiver zu mögen?“ –
„Was macht mein Jurastudium besonders interessant für mich?“ –
„Was stärkt mein Vertrauen, dass das Jurastudium für mich erfolgreich wird?“

Die Motivation ist als Treibstoff für den Studienbeginn von besonderem Interesse für Sie. Gerade sie ist eine starke Verbündete im Anfang des Anfangs des juristischen Lernens zur Ankurbelung Ihrer Studierlust und zur Überwindung Ihrer Angst vor der unbekannten Juristerei.

Ihre jurastudentische Motivation muss allerdings mehr sein als nur ein Strohfeuer. Sie muss Sie auch über mögliche Motivationslöcher im Anfang hinweg tragen:
„Mir sind Zweifel daran gekommen, ob ich zum Jurastudium wirklich tauge.“ – „Ich bin weder von meinen Fähigkeiten recht überzeugt noch von meiner Inspiration und Motivation genügend beseelt zum Jurastudium.“ – „Ich sehe bei meinen ehemaligen Mitschülern, die ebenfalls Jura studieren, dass alle viel besser, klüger und fleißiger sind als ich.“ – „Eigentlich wollte ich ja etwas anderes studieren, Jura war ja nur mein Zweite-Wahl-Studium“.

Der unmotivierte Träge hat immer eine Entschuldigung. Der motivierte Wache hat immer eine Lösung für seine Probleme.

Nicht diese schwarzseherischen Gedanken! Unglücklicherweise gibt es keine magische Formel, um Studenten zu motivieren. Hier käme der Förderung Ihrer Motivation durch Ihre Professoren in den Vorlesungen eine herausragende Bedeutung zu. Professoren aber, die Probleme mit ihrer Lehre haben, selbst freudlos unterrichten und deren Lehrveranstaltungen deshalb immer mehr zu Leerveranstaltungen verkommen, können nicht motivieren. Sie neigen dazu, die mangelnde Motivation auf das Totschlagargument der fehlenden Studierfähigkeit ihrer Studenten zurückzuführen. Sie übersehen dabei, dass vielmehr ihr fehlender Enthusiasmus, der oft viel zu hohe Schwierigkeitsgrad ihrer Vorlesungen, ihr fehlendes Verständnis für die studentischen Lernschwierigkeiten, die fehlende Offenlegung der Klausurenkriterien und die fehlende Entschleierung der juristischen Notengebung wenig motivierend wirken auf ihre Studenten, wenn nicht sogar demotivierend.

Während Sie also auf die Motivation durch die Dozenten nicht allzu sehr vertrauen sollten, sollten Sie umso mehr auf Ihre eigene bauen. Machen Sie sich also möglichst schnell auf die Suche nach Ihren eigenen Motiven, befragen Sie sich selbst nach dem Warum und Was Ihres Studierens!

Es gibt zwei unterschiedliche, grundlegende Motivbündel zum Studium:
Die Motive von innen her (intrinsische), sie sind selbstbelohnend: Das Studium wird aus eigenem Antrieb durch natürliches, echtes Interesse an der Sache, am aktiven Lernen selbst betrieben. Es wird hier aus Freude um seiner selbst willen ausgeführt und selbstbestimmt erlebt.
Die von außen gesetzten (extrinsische) Motive, sie sind fremdbelohnend: Das Studium wird hier durchgeführt, um damit positive, belohnende Folgen herbeizuführen (gute Klausurenergebnisse) oder negative, bestrafende Folgen zu vermeiden (Nichtbestehen der Prüfung).

Wozu neigen Sie? – Meist sind die Jurastudenten eher extrinsisch motiviert, auf das Erzielen von Prädikatsnoten und auf die Erfüllung sozialer Erwartungen („Ich muss das tun, weil …“) ausgerichtet. Je mehr Sie sich mit dem Grund Ihres Jurastudiums identifizieren und je intrinsischer Sie motiviert sind, desto besser wird Ihre Studienleistung.

Ihre Motivation wird größer, wenn zu den intrinsischen verstärkend und absichernd extrinsische Motive hinzutreten. Die Belohnung in den vielen Gesprächen mit Freunden über Ihr Jurastudium und seine Inhalte, ihre Anerkennung über Ihre juristischen Erklärungen, die Beachtung in Ihrer Familie durch Ihre rechtlichen Beiträge, die Bewunderung durch Ihre Bekannten, wenn Sie über Notwehr- und Notstandfälle philosophieren, der Neuzugang zu Kriminal-Literatur und Film und nicht zuletzt ein gewisser Ehrgeiz nach einer guten Note in der Klausur, durch die Sie Ihren Mitstudenten und Ihren Dozenten „gefallen“ wollen. All das gehört zu einer Untergruppe der extrinsischen Motive, den sozialen Motiven.

Nehmen wir drei Beispiele:

Beispiel 1 – StGB:

Beim Strafrecht schieben Sie schon bald starke Anreize von innen, nämlich das durch diese spannende Materie selbst bedingte Interesse, über Ihre Lernanstrengungen und Schwierigkeiten beim Lernen hinweg: das allgemeine Interesse an „Mord und Totschlag“, die Verbindung zu Ihrer Vorliebe für Krimis und zu Ihren eigenen Beobachtungen in Strafprozessen, die unmittelbare Umsetzung des Gelernten auf aktuelle Zeitungsberichte über laufende Strafverfahren und Straftaten, das Wiedererkennen der Lerninhalte in Kriminalreihen des Fernsehens, die Möglichkeit der Diskussion über Teilgebiete auch mit Nichtjuristen, die Freude an neuen Einsichten über „Schuld und Sühne“, „Sinn der Strafe“, „Aufbau des Verbrechens“, „Ethik und Strafe“.

Solche Motive von innen sind uns gerade in der Juristerei häufig gar nicht bewusst, wir bemerken nur, dass wir etwas „ganz von selbst tun“, dass uns das damit verbundene Lernen angenehm scheint und dass wir uns selbst belohnen durch das Verstehen von bisher unverstandenen Vorgängen. Man muss sich selbst nicht nach dem „Warum“ seiner Begeisterung für das Strafrecht fragen. Sie ist einfach da! Der Nachteil dieser intrinsischen Motive ist allerdings, dass man nicht beschließen kann: „Ab jetzt interessiert mich BGB wahnsinnig!“ Man kann sie nur sehr schwer beeinflussen. Sie sind auch unbeständig, flüchtig, man kann sich nicht langfristig auf sie verlassen. Das ist aber auch eine Chance für den Wechsel. Ein plötzliches Interesse oder Spaß von innen kann man zwar nicht herbeizaubern, aber durch Willensanstrengung und Ideen anregen!
Beispiel 2 – BGB:

Kann man intrinsische Motive nicht auch auf das weniger geliebte BGB übertragen? Nur scheinbar nicht! Es scheint nun einmal „anerkanntermaßen“ niemanden besonders zu interessieren, wie ein Vertrag zustande kommt, wie man eine Anfechtung durchführt, wie eine Aufrechnung klappt. Es scheint aber nur so! Bald werden Sie Ihrer Großmutter anlässlich eines Brötchenkaufs das Abstraktionsprinzip und die Anzahl der vorzunehmenden drei Rechtsgeschäfte mit ihren sechs Willenserklärungen erklären können. Sie werden ihr erklären, dass Télos keine griechische Insel ist, sondern das Ziel eines Gesetzes. Sie werden die Diskussion auf die Frage: „Was passiert eigentlich mit eurem Vermögen bei der gesetzlichen Erbfolge, was bei der gewillkürten?“ bringen können. Zugegeben: Das Eigentümer-Besitzer-Verhältnis und die Bereicherungsansprüche werden kaum jemanden hinter dem Ofen hervorlocken, aber eine arglistige Täuschung beim Autokauf, ein Irrtum über die Eigenschaften einer Einbauküche, die Konstruktion des „Leasings“ eines PKW oder die Finanzierung eines Häuschens oder einer Eigentumswohnung mittels eines Darlehns, das durch Grundpfandrechte gesichert ist? Grundbuch – in welcher Buchhandlung gibt’s das? Eine Sicherungsübereignung – was ist das eigentlich? „Bürgen ist erwürgen?“ – warum diese Volksweisheit? „Augen auf beim Kauf“ – warum? Ein Vertrag ist auch ohne Form wirksam? Eheschließung ist der weitesttragende und gefährlichste Vertrag überhaupt – wieso? Warum dann keine notarielle Beurkundung, warum nur Standesamt? Scheidung und ihre rechtlichen Folgen? Warum hier Richter und nicht auch nur Standesamt? Ehevertrag: Aha! „Vertrag“ kommt von „vertragen“? Testament ohne Notar, das geht? Üben Sie sich in der Fähigkeit, Vorlesungs- und Lehrbuchwissen mit dem „Leben draußen“ zu verknüpfen! Überall wird geheiratet und geschieden, gekauft und gemietet, geleast, gebürgt, angefochten und erfüllt, geerbt, vererbt und verpfändet. Und das alles soll keinen interessieren?

Beispiel 3 – Öffentliches Recht:

Das alles gilt auch für das öffentliche Recht. Auch hier kann man eine rationale Motivation erzeugen. Flachen Sie von Anfang an die oft bei Anfängern zu beobachtende Unwilligkeit gegen das öffentliche Recht ab! Übertragen Sie mögliche negative Erfahrungen aus der Schule nicht zu Unrecht auf diese neue Studienrichtung. „Grundgesetz, Staat, Stadtverwaltung, Politik überhaupt – interessieren mich nicht.“ Doch, tun sie! Sie sind schließlich ein Mitglied dieser staatlichen Gemeinschaft, die sich Bundesrepublik Deutschland nennt. Wollen Sie da nicht wissen, wie sie funktioniert? Tausende von Beamten wenden täglich Gesetze an. Sind Sie da gar nicht neugierig, wie sie entstehen? Verwaltungsrecht ist nicht das Recht der Verwaltung, sondern überwiegend das Recht des Bürgers gegen die Verwaltung. Polizeirecht, Sozialrecht, Ausbildungsförderung, Daseinsvorsorge in Form von Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen, Unis, Friedhöfen – alles, alles ist öffentliches Recht. Das interessiert Sie nicht?

Ihre gesamte Motivation können Sie selbst entscheidend steuern, indem Sie Ihre bestehenden positiven Motive verstärken (welche bringen Sie mit?), Ihren alten Motiven neue Motive hinzufügen (welche gewinnen Sie an der Uni hinzu?), Ihre entgegengesetzt wirkenden negativen Motive abbauen (welche sind das bei Ihnen überhaupt?).

Wie das geht? – Fangen wir gemeinsam an mit der Suche! Hier ein paar Motivationstipps für Sie:

 Warum lohnt es sich eigentlich, Jura zu studieren? Machen Sie sich öfter als bisher klar, warum Sie eigentlich ein Jurastudium betreiben: „Ich will einen guten, sicheren Beruf haben, Sozialprestige und Unabhängigkeit im weiteren Leben erlangen.“ „Ich will mit meinem Studium ein großartiges Bildungsabenteuer erleben mit einem prestigeträchtigen Abschluss.“ „Ich will meine Persönlichkeit zumindest bereichern, wenn nicht formen.“ – „Ich will mich für den Kampf um Gerechtigkeit vorbereiten.“ Verstärken Sie diese Motive! Beim Berufswunsch spielen rationale, ebenso wie moralische, soziale und emotionale Beweggründe eine Rolle. Manche tragen durchs ganze Leben, manche zerplatzen wie Seifenblasen schon im ersten Semester. Wichtig ist, dass Sie Ihre Motive öfter überdenken, nachjustieren oder sich auch eingestehen müssen, dass Sie einem Irrtum aufgesessen sind. Denn: Viele haben Jura auch mangels besserer Alternativen gewählt.

 Suchen Sie nach neuen Motiven! Häufig ist das unmittelbare Anwenden des Erlernten eine gute Chance, um kleinere Erfolge und Belohnungen für sich zu schaffen. Lösen Sie mehr kleine Fälle, diskutieren Sie mehr auch über privatrechtliche, strafrechtliche oder öffentlich-rechtliche Themen mit Freunden, lesen Sie eine überregionale Tageszeitung, sehen Sie die Tagesschau und politische Sendungen mehr und mehr unter juristischen Blickwinkeln, versuchen Sie Ihre Familie in erbrechtlichen Fragen zu beraten, bilden Sie mit Kommilitonen eine Lern- und Diskutiergruppe.
Wozu man vom Erlebnis her keinen Zugang hat, dafür hat man meist keine Lust. Schaffen Sie sich bald solche vergnüglichen Erlebnisse! Gehen Sie einmal in eine strafrechtliche und zivilrechtliche Hauptverhandlung. Die sind öffentlich und es ist nicht „peinlich“, einfach „hinein“ zu gehen. Ich werde Sie am Ende des Blogs dahin begleiten.

 Bauen Sie die Abneigungen gegen das BGB mehr und mehr ab! Diese Abneigung hat wahrscheinlich eine lange Vorgeschichte. Analysieren Sie ihre Entstehung! Ihre Eltern waren auch schon immer gegen den „Papierkrieg“, den „Geschäftskram“, das verdammte „Kleingedruckte“? Forschen Sie nach, ob Sie nicht deren Vorurteile einfach nur übernommen haben, die für Sie heute aber nicht mehr gelten. Alles, was Sie an Aversionen abbauen können, verstärkt automatisch Ihre Lernmotivation.

 Auch die Neugier auf das, was alles Recht ist und die immer wiederkehrende Spannungssuche im „System Jura“, das Aufspüren der Gerechtigkeit und der Moral in „Recht und Gesetz“, die detektivische Erkundungsfreude im Lösen von Fällen, das Spielerische im Gutachtenstil und das Logische in der Subsumtionstechnik, der sportliche Wettkampfcharakter in Klausuren können motivieren.

 Der Triumph des ersten Verstehens der oft schwierigen, zu einem komplexen Gesetzestext zusammengesetzten Wortzeichen bringt ebenso Motivation wie die erste erfolgreiche Klausur. Verstehen und Erfolg bereiten ein unerhörtes Vergnügen, das Ihr Geist Ihrem Körper immer häufiger bereiten wird und sind eine starke Motivation.

 Die Angst vor der Langeweile, vor dem Gefühl des Nichtausgefülltseins jetzt und im ganzen Leben – ohne den vorgenommenen Abschluss – erzwingt ebenfalls starke Lernmotive. Mit Begeisterung zu studieren, heißt, sich nie wieder zu langweilen.

 Machen Sie aus jedem juristischen Fall, den Sie lösen, eine Denksportaufgabe! Auch bei ihr ist sowohl die Erkenntnis das Vergnügen (Das Ziel ist das Ziel), als auch der Weg des Erkennens (Der Weg ist das Ziel). Legen Sie beide Ziele frei!

 Ein idealistisches Motiv: Die jungen Jurastudenten können sich zwar die Traditionen der Juristen, die noch nie die Speerspitze der Revolution waren, nicht aussuchen, aber sie könnten als die neue Generation von Jurastudenten wissen, dass es an ihnen liegt, ob und wie sie sie fortsetzen.

 Das Motiv der Motive ist und bleibt aber: Vergessen Sie nie, dass Sie etwas Besonderes werden wollen! Dass das Jurastudium die Basis für Ihr weiteres Leben in Staat und Gesellschaft ist, Ihnen eine große Lebenschance eröffnet und das Studium ein Geschenk der Gesellschaft an Sie ist.
Ich weiß: Diese Motivationstipps genügen nicht immer für die tägliche Überwindung jenes gesunden Selbstmechanismus, den man in gutem altem Soldatendeutsch den „inneren Schweinehund“ nennt. Aber eines hilft schon mal: Stecken Sie sich einen Zettel hinter Ihren Badezimmer-Spiegel mit dem Satz: „Vergiss nie, dass du Jurist werden willst!“ – dann müssen Sie sich vielleicht die tägliche Arbeit am juristischen Stoff in Zukunft weniger als „Gewaltakt“ abringen. Die Zugkraft von Zielen wächst, wenn man sie aufschreibt und sichtbar macht. Das weckt Optimismus, der das zieldienliche Erlernen des Brückenwissens vom Abiturienten zum Jurastudenten erleichtert und die Motivation stärkt.

Es wird sich nie ganz verhindern lassen, dass im Laufe des Studiums immer mal wieder leichte Aversionen gegen die Erkenntnismethoden der juristischen Wissenschaft, ihre manchmal motivationshemmende Rationalität und Abstraktion, ihren Reduktionismus und gestelzten Stil, ihre Methodik, ihre Pedanterie und ihre aufgeblähten Vertreter auftauchen. Auch wird sich nicht verhindern lassen, dass sich irgendwann stumme Ängste einstellen. Ängste vor unverstandenen Vorlesungen und Lehrbüchern. Ängste vor einer manchmal als unüberschaubar erscheinenden Flut von gesagten und gelesenen juristischen Dingen. Ängste vor dem Auftauchen all jener Aussagen, die dunkel und zwielichtig sind und im Nachfassen leider auch bleiben. Ängste vor allem davor, was es im Anfang der juristischen Ausbildung da alles Neues, Plötzliches, scheinbar Ordnungsloses und undurchschaubar Komplexes gibt. Ängste vor jenem großen und unaufhörlichen Rauschen der Paragraphen.

Gegen diese Aversionen, Demotivationsschübe und stummen Ängste setzen Sie Ihre Antriebe, Ihren Willen und ab heute Ihr Können! Ihre juristischen Lernerfolge werden Sie beflügeln. Wie schön, wenn man mit Mut, Schwung und hoher Motivation ein Studium anpackt. Und wie schade wäre es, schon am Anfang des Studiums im „Legehennenbatteriedasein“ der Lehr- und Hörsäle motivationslos und ängstlich stecken zu bleiben, nur weil man allein ist und keiner einem sagt, wie die Studieneingangsphase geht, wie man juristisches Verstehen erzeugt und wie man die Feuertaufe der ersten Juraklausur übersteht.